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by Nadine & Michi

San Francisco II Part 2 II China Town II Japanese Tea Garden

San Francisco – die Stadt der kulturellen Vielfalt

Dass San Francisco kulturell viel zu bieten hat, wurde uns sehr schnell am ersten Tag unserer Sight-Seeing-Tour klar, dass wir jedoch gefühlt in andere Welten eintauchen würden, war uns bis dato nicht klar 😉

Einer unserer Zwischenstopps, auf denen wir uns etwas länger aufhielten war das berühmte Viertel China Town im Zentrum San Francisco’s. Bereits am Anfang des Viertels steht ein riesiges Tor mit chinesischem Schriftzug, der einen Vorgeschmack auf das Innere macht und wie eine Art “Stargate” den Besucher in eine andere Welt eintauchen lässt.

Das Tor nach China Town – Hallo China Town 你好,中国城 !

Ob China Town wirklich orignalgetreu einer chinesischen Stadt nachempfunden werden kann, oder einfach nur viele Klischeevorstellungen darstellen sollte, können wir leider nicht sagen, da wir noch nicht in China waren. Eins steht jedoch fest: sämtliche Fremdvorstellungen werden hier vollkommen erfüllt. Rote Laternen, die die gesamten Straßen schmücken, grün-rot-gold verzierte Straßenlaternen und natürlich jede Menge chinesischer Musiker, die an jeder Straßenecke ihre traditionelle chinesische Musik spielen. Auch die Bevölkerung in China Town ist neben den vielen Touris typisch asiatisch.

So etwa 90 % der Läden in China Town sind Souvenirshops bzw. Asiashops  in denen man sowohl amerikanische als auch asiatische Souvenirs für erschwingliche Preise kaufen kann. Im Vergleich zu europäischen Souvenirs, kosten amerikanische Souvenirs um einiges weniger. Als Beispiel kauften wir uns San Francisco Hoodies in China Town für je ca. 20 €. In beispielsweise Italien oder Frankreich hätten wir locker das Doppelte gezahlt.

Eine nach Touri-Vorstellung typisch chinesische Straßenlaterne 😉

China Town

 

 

 

 

 

 

 

Nach ca. 2 Stunden und dem Abklappern aller Shops (der weibl. Touri-Anteil hat sich gefreut 😀 ) gingen wir zu einer nächstgelegenen Big Bus-Haltestation, warteten nur wenige Minuten (meistens fahren die Büsse im 15-20 Minutentakt) und fuhren dann weiter zum Japanese Tea Garden.

Mit 9 $ pro Touri und 6 $ pro Einheimischer ist der Eintritt für Touris nicht gerade günstig, jedoch lohnt es sich. Wir empfehlen nur bei schönem Wetter hinein zu gehen und man sollte auf keinen Fall seine Kamera vergessen 😉

Tour zum Japanese Tea Garden. jedoch nicht der offizielle Eingang

Bei schönem Wetter strömen die Menschenmassen nur so hinein

 

Generell ist es im Japanese Tea Garden so wie an jedem Touri-Ort: Man braucht Zeit und Geduld, um perfekte Fotos ohne nervige fremde Menschen darauf zu machen. Doch in den meisten Fällen nehmen die anderen Touris Rücksicht auf einen, warten immer bis man seine Fotos kurz geschossen hat und gehen erst danach weiter. Und so sollte man auch immer selbst Rücksicht auf Andere nehmen. Auch ist es völlig normal, wenn man gefragt wird, ob man nicht mal kurz ein Bild von ganzen Gruppen mit deren Kamera schießen kann. Man sollte immer offen und freundlich sein und dann kann man auch mit der Offenheit und Freundlichkeit des Gegenüber rechnen 😉

Neben der wunderschönen japanischen Garten- bzw. Landschaftskunst gibt es noch ein traditionelles Teehaus, in dem man sich stärken kann und natürlich einen Souvenirshop 😛

Hier nun unsere Impressionen aus dem Japanese Tea Garden – enjoy it!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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